Der Patriarchalische Orden vom Heiligen Kreuz zu Jerusalem

Aus Anlass des 75. Geburtstages Seiner Seligkeit Patriarch Gregorios III. im Dezember 2008 hat der Prior der Deutschen Statthalterei des  Patriarchalischen Ordens vom Heiligen Kreuz zu Jerusalem,  Großarchimandrit Prof. Dr. Michael Schneider SJ, eine Festschrift angeregt und erfolgreich umgesetzt.

Der folgende Text ist im Wesentlichen ein Auszug des Abschnitts über den  Patriarchalischen Orden vom Heiligen Kreuz zu Jerusalem, dessen Großmeister Patriarch Gregorios III. war, verfasst von dem Statthalter der Deutschen Statthalterei und Ritter des Großkreuzes Dr. Herbert Dautzenberg.

I. Patriarch Maximos IV.:

Neugründung des Patriarchalischen Ordens vom Heiligen Kreuz zu Jerusalem in Anlehnung an frühere Traditionen

In die Zeit des Patriarchats von S. S. Patriarch Kardinal Maximos IV. Sayegh fällt die Neugründung des Patriarchalischen Ordens vom Heiligen Kreuz zu Jerusalem. Er war von 1947 bis 1976 Patriarch von Antiochien und dem ganzen Orient, von Alexandrien und Jerusalem.

Das Heilige Kreuz stammt aus Jerusalem. Durch seinen Tod am Kreuz hat Christus die Welt erlöst. Seit der Auffindung im Jahre 320 durch die Hl. Helena, Mutter des Kaiser Konstantins, wird dieses Kreuz in der Auferstehungsbasilika in Jerusalem verehrt.

Der melkitische Patriarch Maximos IV., in dessen Jurisdiktionsbereich die Heiligen Stätten in Jerusalem fallen, wollte all jenen eine Auszeichnung verleihen, die dem Hl. Land, der Melkitischen Kirche und dem patriarchen religiöse, soziale oder mildtätige Dienste geleistet hatten. Dazu wählte er das Kreuz zu Jerusalem als Symbol. Bis heute tragen die Mitglieder dieses Ordens weltweit dieses goldene Kreuz auf rotem Grund mit der griechischem Inschrift „Licht“ und „Leben“ voller Stolz und mit der weiteren Bereitschaft, der Melkitischen Kirche zu dienen und zu helfen.

Die Neugründung des Patriarchalischen Ordens lehnte sich an alte Traditionen an, die von mehreren Ritterorden alter Gründung bis heute wach gehalten werden. Der Patriarchalische Orden vom Heiligen Kreuz zu Jerusalem unterscheidet sich von den Ritterorden der Römisch-Katholischen Kirche insofern, als er gehört der Melkitisch-Griechisch-Katholischen Kirche und ihrem byzantinischem Ritus angehört; er sieht sich aber als Laienorden in gleicher Weise den ritterlichen Tugenden von Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft, Spiritualität und Verteidigung des Glaubens verpflichtet, vor allem dem Brückenbau zwischen Orient und Okzident, zwischen Juden, Moslems und Christen, zwischen Ost- und Westkirche.

II. Patriarch Maximos V.:

Wiederbelebung und Anpassung des Patriarchalischen Ordens vom Heiligen Kreuz zu Jerusalem an unsere Zeit

S. S. Patriarch Maximos V. Hakim war von 1967 bis 2000 Patriarch von Antiochien und dem ganzen Orient. Er brachte den Patriarchalischen Orden vom Heiligen Kreuz zu Jerusalem international zur Blüte, mit Ordensgründungen in Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kanada, Skandinavien, Spanien, USA und Venezuela.

Erste Statuten 1978

1978 legte Patriarch Maximos V. in neuen Statuten die Basis für den Patriarchalischen Orden vom Heiligen Kreuz zu Jerusalem in seiner heutigen Form. Er beschloss der alten Auszeichnung ein neues Gesicht zu geben und der modernen Zeit anzupassen.

Die Ordenszeichen werden im Patriarchalischen Orden vom Heiligen Kreuz zu Jerusalem ausschließlich vom Patriarchat von Antiochien und dem ganzen Orient und unter dessen Schutzherrschaft als eine christliche Auszeichnung verliehen. Unter Bestätigung des internationalen juristischen Status des Patriarchen haben die Regierungen von Libanon, Jordanien und Ägypten den Patriarchalischen Orden vom Heiligen Kreuz zu Jerusalem anerkannt als einen selbständigen Orden, dessen Verleihung und Schutzherrschaft dem Patriarchen zusteht.

Der Sitz des Patriarchalischen Ordens war bis 1997 das Patriarchat in Jerusalem, der Sitz der Ordensleitung im Patriarchat in Damaskus und der Sitz des Referendariats in Santa Maria in Cosmedin, Rom.

Der Orden setzt sich zum Ziel:

  • seine Mitglieder zum Glauben und zu religiösen Praktiken anzuhalten;

  • in der heutigen Gesellschaft die Werte der Gerechtigkeit, der Brüderlichkeit, des Mitgefühls, der Achtung zu fördern, wie sie sich in der Gründung und Unterstützung religiöser, kultureller, karitativer und sozialer Werke und Institutionen kundtun, denen das Hauptaugenmerk der Griechisch-Melkitisch-Katholischen Kirche gilt, in Übereinstimmung mit dem Lehramt der Heiligen Kirche;

  • den Brüdern und Schwestern des christlichen Orients eine besondere moralische, intellektuelle, wirtschaftliche Hilfe zukommen zu lassen.

Alle folgenden Vorschriften entsprechen üblichen Vorgaben für Laienorden. Sie können mit Zustimmung des Großmeisters aufgrund nationaler Gesetze und Vorschriften angepasst werden.

Zweite Statuten 1997

Ein zweites Mal passte Patriarch Maximos V. diese Statuten neueren Gegebenheiten im Jahr 1997 an. Nun werden auch mehr juristische und politische Probleme berücksichtigt.

Der Sitz des Ordens und die Ordensleitung residieren fortan im Patriarchat in Damaskus. Die Patriarchalische Residenz in Santa Maria in Cosmedin, Rom, wird zum Sitz des Internationalen Statthalters aufgewertet.

Die Ziele werden um den ersten Satz gekürzt, da unterstellt wird, dass diese Forderung im zweiten Satz mit enthalten ist.

Die Ordensauszeichnung, das Kreuz von Jerusalem und der Ordensmantel, werden definiert.

Zur Aufnahme neuer Mitglieder wird ein „nihil obstat“ des Ortsbischofs gefordert.

Weitere Änderungen dienen im Wesentlichen Klarstellungen und Übergangsregelungen.

III. 1979

Gründung des Patriarchalischen Ordens vom Heiligen Kreuz zu Jerusalem in Belgien

Patriarch Maximos V. beauftragte den Direktor des Belgischen Missionswerks Omer Tanghe 1979 offiziell mit einer Ordensgründung. 1973 war Omer Tanghe in Galiläa zum Archimandriten geweiht worden. Schon zu Zeiten von Patriarch Maximos IV. hat es einige Ordensauszeichnungen von verdienten Personen in Belgien gegeben, aber einen Patriarchalischen Orden vom Heiligen Kreuz zu Jerusalem im juristischen Sinne gab es erst ab September 1979.

Daher konnte im Jahr 2004 in Anwesenheit des Patriarchen und Großmeisters Gregorios III. das 25-jährige Ordensjubiläum gefeiert werden. Nach erfolgreicher Ordensgründung im flämischen Kortrijk wurde Omer Tanghe 1982 zum Großarchimandriten geweiht. In Belgien war und ist der Zusammenschluss nicht so fest gefügt wie in anderen Ländern, sondern mehr ein Freundeskreis sehr honoriger Personen. Dieser Kreis trifft sich einmal pro Jahr im September zu einer Investitur – früher bei einem festlichen Mahl, heute beginnt man zuerst mit einer Göttlichen Liturgie.

Es gibt Spendenhilfen für Einzelaktivitäten. Die Zahl der Damen und Herren im Patriarchalischen Orden beträgt über 100 Personen.

IV. 1988

Gründung des Patriarchalischen Ordens vom Heiligen Kreuz zu Jerusalem in Deutschland

Ohne den belgischen Patriarchalischen Orden vom Heiligen Kreuz zu Jerusalaem gäbe es vielleicht keine Deutsche Statthalterei, daher wurde oben zuerst über jenen berichtet.

Durch persönliche Beziehungen unseres späteren Gründungsstatthalters Wilhelm Simon, der 1999 verstarb, gab es einen ersten Kontakt mit dem Patriarchen Maximos V., der Wilhelm Simon 1986 in Belgien als Chevalier in den Orden aufnahm. Wilhelm Simon lud S. S. Patriarchen Maximos V. zu sich nach Eicherscheid ein.

Der Patriarch nahm diese Einladung an und traf bei diesem Besuch auch den Ortspfarrer Dechant Heribert Lennartz, einen begeisterten Kenner der ostkirchlichen Liturgie.

Gemeinsam verabredete man, im nächsten Jahr zusammen mit Seiner Seligkeit eine Göttliche Liturgie in Eicherscheid zu feiern. Bei dieser festlichen Gelegenheit, unter Beisein eines Vertreters des Aachener Bischofs und aller Ortsvereine, wurde Dechant Heribert Lennartz am 20. September 1987 zum Großarchimandriten geweiht und Wilhelm Simon zum Commandeur befördert.

Die Zahl der Damen und Herren im Patriarchalischen Orden beträgt über 100 Personen.

Am 1. September 1988 wurde eine erste Gruppe Deutscher Interessenten in Brüssel in der Flughafenkapelle als Chevalier aufgenommen, so u. a. Großarchimandrit Heribert Lennartz und Direktor Nico Ossemann. Mit der Legitimation vom 14. September 1988 beauftragte S.S. Patriarch Maximos V. die Herren Simon, Lennartz und Ossemann mit der Gründung einer Deutschen Statthalterei des Patriarchalischen Ordens vom Heiligen Kreuz zu Jerusalem; Wilhelm Simon wurde Statthalter, Heribert Lennartz Prior und Nico Ossemann Schatzmeister.

Alsbald wurde für diesen Orden die Rechtsform eines eingetragenen Vereins gewählt und beim Amtsgericht Monschau eingetragen. Im Jahr 1989 fand die Investitur noch einmal in Brüssel statt und 1990 erstmals in Deutschland in Eicherscheid.

Aus Gesundheitsgründen musste der Gründungsstatthalter Wilhelm Simon sein Amt aufgeben, und in Personalunion war dann Prior Heribert Lennartz von Januar 1991 bis April 1994 zugleich Statthalter, bis September 2002 Prior und seit 1999 Patriarchalexarch.

Der Großmeister Patriarch Maximos V. entschied in einem Dekret im April 1994 in Damaskus die Ernennung von Dr. Herbert Dautzenberg zum Statthalter. Dieses Amt hat er derzeit inne.

V. Definition des Status

des Patriarchalischen Ordens vom Heiligen Kreuz zu Jerusalem in Deutschland

Der rechtliche Status des „Patriarchalischen Ordens vom Heiligen Kreuz zu Jerusalem – Statthalterei Bundesrepublik Deutschland e. V.“ ist folgender:

Kirchlich:

ein Laienorden patriarchalischen Rechts der Griechisch-Melkitisch-Katholischen-Kirche.

International:

„Unter Bestätigung des internationalen juristischen Status des Patriarchen haben die Regierungen dreier Staaten, die in dessen Zuständigkeitsbereich fallen, in der Person des Außenministers des Libanon und des Premierministers des Haschemitischen Königreichs von Jordanien sowie von Ägypten den Orden des Heiligen Kreuzes zu Jerusalem als selbständigen Orden, dessen Verleihung und Schutzherrschaft dem Patriarchen zusteht, anerkannt.“

In Deutschland:

Ein gemeinnütziger, eingetragener Verein, der beim Amtsgericht in Monschau registriert ist und vom Finanzamt Aachen die Genehmigung hat Spendenquittungen auszustellen.

Der Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem Deutsche Statthalterei schreibt 1997 in ihrer Ordenszeitschrift unter Mitteilung als letzten Satz folgendes:

„Die Deutsche Statthalterei des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem bekundet gerne in herzlicher christkatholischer Verbundenheit dem griechisch-melkitisch-katholischen Patriarchat und den von ihm ausgezeichneten Ordensträgern ihren Respekt und ihre guten Wünsche.“

VI. Patriarch Gregorios III.

als neuer Großmeister ab dem Jahr 2001

Der Patriarchalische Orden vom Heiligen Kreuz zu Jerusalem traf zum ersten Mal den neuen Großmeister Patriarch Gregorios III. bei der Investitur in dem Marienwallfahrtsort Kevelaer zum Hochfest Kreuzerhöhung im September 2002. Dort war unser Gastgeber Wallfahrtsdirektor Prälat Richard Schulte Staade, Patriarchalexarch der Melkitischen Kirche. Prior unseres Ordens war Patriarchalexarch Heribert Lennartz und Statthalter Dr. Herbert Dautzenberg.

Während der Feier der Göttlichen Liturgie im Byzantinischen Ritus in der Basilika St. Marien, zelebriert von Seiner Seligkeit Patriarch Gregorios III., drei Patriarchalvikaren und mehreren Ordensgeistlichen, wurden drei neue Mitglieder in den Orden aufgenommen.

Der Wunsch unseres Großmeisters Patriarch Gregorios III. war die Berücksichtigung des Heiligen Landes bei Spendenaktivitäten unseres Ordens. Seine 25 erfolgreichen Jahre als Patriarchalexarch in Jerusalem waren S.S. immer noch sehr nahe. Wir entschieden uns im folgenden Jahr zu einem Projekt in Beit Sahour und einem in Jerusalem.

Zum Schluss richtet unser Großmeister Gruß- und Dankesworte an seine Ordensmitglieder. Er betonte, dass nicht nur die finanzielle Unterstützung nötig, sondern auch die Freundschaft mit den arabischen Christen wichtig ist. Zum Abschluss dankte er für die familiäre Atmosphäre, die in unserem Orden herrscht. Wörtlich sagte er, der Orden sei „klein aber fein“, und: „Die Liebe ist das Größte“. Die Atmosphäre bei unseren Ordensfesten sei einmalig und gebe es sonst nirgendwo.

VII. Patriarch Youssef I. Absi

Wir wünschen unserem neuen Großmeister, Seiner Seligkeit Patriarch Youssef I. Absi, Gottes reichen Segen in der Leitung der Melkitischen Kirche, der Betreuung des Patriarchalischen Ordens vom Heiligen Kreuz zu Jerusalem und als Brückenbauer für die Ökumene.

Auf viele Jahre!

VIII. Projekte und Zusammenarbeit

mit dem päpstlichen Kindermissionswerk in Aachen

In den ersten Jahren haben wir nur direkt, ohne andere Projektbeteiligte, jeweils jährlich unterschiedliche Unterstützungen für die Melkitische Kirche gegeben. Schon bald bot sich gerade hier in Aachen die Möglichkeit zusammen mit Missio und mit Kindermissio Hilfe für größere Projekte zu geben. Nachdem einmal die Türen geöffnet waren, wurden auch unabhängig von unserem Orden vom Patriarchen Maximos V. und verschiedenen Bischöfen der Melkitischen Kirche Projektunterstützung beantragt und vielfach gewährt. Missio unterstützte z.B. das große Bauvorhaben St. Thomas in Sednaya, das oben auf dem Berg weithin sichtbar, eine Melkitische Tagungsstätte auch für Großveranstaltungen bietet.

In drei Pfarrzentren in Damaskus richteten wir zusammen mit dem Katholischen Deutschen Blindenhilfswerk ambulante Augenstationen ein. Jedes Jahr können Augenoperationen in Syrien durchgeführt werden, die vom Katholischen Deutschen Blindenhilfswerk ganz oder teilweise bezahlt werden.

Die Junge Union Deutschlands, die Jugendorganisation der Christlich Demokratischen Union Deutschlands, begann schon in den 80iger Jahren mit Brillensammelaktivitäten gebrauchter Gestelle mit und ohne Gläser. Nachdem ein damaliger Bezirksvorsitzender der JU Ordensmitglied geworden war und in der JU die Sammelaktivität erlahmte, übernahm der Patriarchalische Orden vom Heiligen Kreuz zu Jerusalem diese Sammeltätigkeit. Mittlerweile sind über 190.000 Brillen gesammelt und dem Katholischen Deutschen Blindenhilfswerk übergeben worden. Die Brillen werden gereinigt, nach Dioptrien usw. sortiert und kostenlos weitergegeben.

Wir unterstützten zusammen mit Kindermissio Unterrichtshilfsmittel für den Religionsunterricht der Kinder wie Projektoren, Wiedergabegeräte, Bücher und in einigen Fällen halfen wir mit Fahrzeugen, damit die Priester in den weit auseinander gelegenen Pfarren die Kinder erreichen können.

Noch zu Zeiten von Msgr. Arnold Poll als Präsident des Kindermissionswerkes begannen wir nicht mehr wechselnde Hilfen zu geben, sondern bestimmte Projekte über mehrere Jahre zu begleiten. Aus Dankbarkeit wurde Msgr. Poll von S. S. Patriarch Maximos V. mit dem Goldenen Stern des Patriarchen ausgezeichnet.

In dem großen Baukomplex der Melkitischen Kirche, St. Abraham, in einem armen Stadtteil von Damaskus – in Kashkul – wurde von uns eine Armenspeisung und Kleiderhilfe bezahlt. Mehreren Ambulanzen in diesem Pfarrzentrum, für die verschiedenen Medizinischen Fachrichtungen, gaben wir Einrichtungs- und Medikamentenunterstützung. Dort können Kranke, bei Bedürftigkeit auch kostenlos, ambulante Betreuung in Anspruch nehmen.

In allen Jahren gaben wir eine kleine Hilfe für junge Seminaristen.

Mehrjährige Projekte geben je einem Waisenhaus in Syrien und im Libanon bis heute Hilfsgelder.

S. S. Patriarch Gregorios III., beeindruckt von der Not im Heiligen Land, dem er 25 Jahre als Patriarchalvikar von Jerusalem jede mögliche Hilfe hatte zukommen lassen, bat uns, auch dort Projekte zu unterstützen. Die Mitglieder des Patriarchalischen Ordens vom Heiligen Kreuz zu Jerusalem beschlossen, nun in Beit Sahour, nahe Bethlehem, und in Jerusalem je einen Kindergarten in unsere Planung aufzunehmen. Nach Zustimmung des Kindermissionswerks wurden daraus Projekte mit einem festen Betrag, der jeweils jährlich mit einem Antrag über den Patriarchalvikar in Jerusalem gestellt wird.

Derzeit unterstützen wir nur noch Projekte zusammen mit dem Kindermissionswerk in Aachen, dessen vormaliger Präsident Msgr. Winfried Pilz 2007 im Hohen Dom zu Essen von Patriarch Gregorios III. zum Großarchimandriten geweiht wurde.